Schutz & Betreuung
Die Betreuung von hilfsbedürftigen Menschen und der Schutz von Kulturgütern sind die Kernaufgaben des Bereiches Schutz & Betreuung.
Die Grundausbildung zum Betreuer ist die Voraussetzung für den Einsatz im Bereich Schutz und Betreuung. Im Kulturgüterschutz leisten vor allem Kunst- und Kulturinteressierte ihren Dienst.
Menschen in Not beherbergen, pflegen und unterstützen sind die Aufgaben der Betreuung.
Gruppenführer Betreuung
Der Gruppenführer Betreuung kann eine Betreuungsstelle einrichten und betreiben. Er leitet die ihm unterstellten Betreuer.
Zugführer Betreuung
Der Zugführer Betreuung ist verantwortlich für das Personal in seinem Bereich. Er organisiert die Betreuung von Schutz suchenden Menschen und unterstützt bei Bedarf das öffentliche Gesundheitswesen.
Die Gemeinde stellt technische und personelle Mittel des Zivilschutzes für die Planung und Durchführung von Schutzmassnahmen zur Verfügung.
Kulturgüterschutz-Spezialist
Der Kulturgüterschutz-Spezialist kann im Rahmen der Anweisungen seines Vorgesetzten unter anderem bewegliches Kulturgut in Listen erfassen und dokumentieren und die Feuerwehr und Polizei auf Gefahren für Kulturgüterstandorte aufmerksam machen.
Gruppenfüher Kulturgüterschutz
Der Gruppenführer Kulturgüterschutz kann Listen der Kulturgüter von lokaler Bedeutung erarbeiten. Er beurteilt Räumlichkeiten, welche sich für die sichere Unterbringung der beweglichen Kulturgüter eignen.
Sanitäter leisten Erste Hilfe bei verletzten Menschen und unterstützen die Fachleute des Gesundheitswesens.
Sanitäter & Transporthelfer
Der Sanitäter leistet Erste Hilfe und assistiert dem medizinischen Fachpersonal.
Gruppenführer Sanität
Der Gruppenführer Sanität organisiert die Erste Hilfe auf dem Schadenplatz. Er erstellt Planungen und Einsatzvorbereitungen.
Auch für die Helfer sind Einsätze eine psychische Belastung. Die Psychologische Nothilfe unterstützt ihre Angehörigen der Zivilschutzorganisation.
Psychologischer Nothelfer
Die Zivilschutzorganisationen halten Peers (Ansprechspersonen) einsatzbereit. In Beratungsgesprächen helfen sie den Schutzdienstpflichtigen die psychische Belastung zu ertragen und zu verarbeiten. Bei Bedarf leiter er sie der Fachperson (Care-Team) zu.